
Pokémon als Investment: Wie gut sind Pokémon-Karten als Wertanlage?
Pokémon-Karten sind längst nicht mehr nur Spielzeug. Seltene Karten und originalverpackte Displays erzielen heute Preise, die man sonst von Kunst oder Uhren kennt. Kein Wunder, fragen sich viele: Lohnt es sich, in Pokémon-Karten zu investieren?
Im AMAZINGTOYS® Store in Zürich sehen wir jede Woche beide Seiten: Sammlungen, die über Jahre an Wert gewonnen haben, und Käufe aus dem Hype, die heute weniger wert sind. In diesem Ratgeber zeigen wir dir ehrlich, welche Pokémon-Produkte als Wertanlage in Frage kommen, welche Risiken und Kosten dazugehören und worauf du in der Schweiz achten musst.
Das Wichtigste zuerst:
- Pokémon-Karten können im Wert steigen, sind aber eine spekulative Sachanlage ohne Garantie und ohne laufenden Ertrag.
- Als Anlage kommen vor allem gegradete Karten in Top-Zustand, gefragte Vintage-Karten und originalverpackte Sealed-Produkte in Frage.
- Die grössten Risiken sind Hype, Nachdrucke, Fälschungen, Schäden am Zustand und ein schwieriger Wiederverkauf.
- Rechne mit echten Kosten: Grading, Lagerung, Versand, Versicherung und die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis.
- Setze nur Geld ein, das du lange nicht brauchst, und sammle, was dir auch ohne Wertsteigerung Freude macht.
Sammeln oder investieren? Warum Pokémon-Karten als Anlage gefragt sind
Pokémon feiert 2026 sein 30-jähriges Jubiläum. Die Generation, die mit den ersten Karten aufgewachsen ist, hat heute Kaufkraft, und neue Fans kommen mit jedem Spiel und jeder Serie dazu. Nostalgie trifft auf eine weltweite Nachfrage, und das treibt die Preise für seltene Karten.
Schlagzeilen machen vor allem Rekordverkäufe: Im Februar 2026 wurde die einzige Pikachu Illustrator in PSA 10 bei Goldin Auctions für 16'492'000 US-Dollar versteigert. Laut Guinness World Records ist sie damit die teuerste je versteigerte Pokémon-Karte (Antique Trader). Solche Preise sind aber die absolute Ausnahme. Welche Karten sonst zu den teuersten gehören, zeigen wir in Was ist die teuerste Pokémon-Karte der Welt?
Wichtig ist der Unterschied zwischen Sammeln und Investieren. Wer sammelt, kauft aus Freude und nimmt Preisschwankungen in Kauf. Wer investiert, erwartet eine Rendite. Pokémon-Karten zahlen aber weder Zins noch Dividende: Geld verdienst du nur, wenn du später teurer verkaufst, als du gekauft hast.
Welche Pokémon-Produkte kommen als Wertanlage in Frage?
Nicht jede Pokémon-Karte eignet sich als Anlage. Die meisten Karten aus einem Booster sind in riesigen Mengen gedruckt und bleiben günstig. Interessant sind drei Gruppen, die sich in Einstieg, Risiko und Aufwand deutlich unterscheiden.
Einzelkarten (Raw)
Als «Raw» bezeichnen Sammler Karten ohne Grading, also ohne Bewertung und Schutzhülle einer Grading-Firma. Der Einstieg ist günstig und die Auswahl riesig. Dafür hängt der Wert stark vom Zustand ab, und den schätzt jeder etwas anders ein. Schon ein kleiner Kratzer oder eine weisse Kante drückt den Preis. Wie du den Wert einer Karte ermittelst, erklären wir in Was ist meine Pokémon-Karte wert?
Gegradete Karten: PSA und CGC
Beim Grading prüft eine unabhängige Firma wie PSA oder CGC die Echtheit und den Zustand einer Karte, vergibt eine Note von 1 bis 10 und versiegelt sie in einer Hartplastikhülle, dem sogenannten Slab. Eine Karte in PSA 10 erzielt oft ein Vielfaches derselben Karte in PSA 8. Für Anleger hat das zwei Vorteile: Der Zustand ist dokumentiert, und die Karte ist besser vor Schäden und Fälschungen geschützt.
Grading kostet aber Zeit und Geld. Über AMAZINGTOYS® kostet das PSA-Grading aktuell 125 Franken pro Karte, zuzüglich allfälliger Aufpreise von PSA, und PSA braucht mindestens 120 bis zu 180 Arbeitstage (Stand September 2026, PSA Grading bei AMAZINGTOYS®). Es lohnt sich deshalb vor allem bei Karten, die in Top-Zustand deutlich mehr wert sind.
Sealed-Produkte: Displays, Elite Trainer Boxen und Sonderboxen
Sealed heisst originalverpackt, also nie geöffnet. Dazu gehören Booster-Displays, Elite Trainer Boxen und Sonderkollektionen. Solange ein Set im Handel ist, gibt es genug Nachschub. Wird es nicht mehr produziert und öffnen Sammler ihre Boxen, sinkt das Angebot. Ein Beispiel ist das Call of Legends Booster Display von 2011, das heute zu den teuersten Sealed-Produkten gehört.
Sealed ist leicht zu verstehen, braucht aber Platz und die richtige Lagerung. Beschädigte Folie oder eingedrückte Ecken mindern den Wert. Dazu ist die Echtheit schwerer zu prüfen, denn es gibt nachträglich wieder verschlossene Boxen, sogenannte Resealed-Produkte.
Die drei Produktarten im Vergleich:
| Produktart | Stärken | Risiken |
|---|---|---|
| Einzelkarte (Raw) | Stärkengünstiger Einstieg, riesige Auswahl, wenig Platz nötig | RisikenZustand schwer einzuschätzen, Fälschungen |
| Gegradete Karte | StärkenZustand dokumentiert, gut geschützt, leichter verkäuflich | RisikenGrading-Kosten und Wartezeit, die Note bestimmt den Preis |
| Sealed-Produkt | Stärkenleicht verständlich, Angebot sinkt nach Produktionsende | RisikenPlatzbedarf, Schäden an der Verpackung, wieder verschlossene Boxen |
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- 125.00 CHF pro TCG-Karte (zzgl. eventueller Upcharges durch PSA)

Vintage, Modern, Japanisch oder Englisch: Welche Sets und Karten sind gefragt?
Eine sichere Liste, welche Karten im Wert steigen, gibt es nicht. Wer dir das verspricht, will meistens etwas verkaufen. Es gibt aber Merkmale, die gefragte Karten und Produkte gemeinsam haben:
- Beliebte Pokémon: Glurak, Pikachu, Rayquaza, Mew und die Evoli-Entwicklungen sind seit Jahren besonders gefragt.
- Kleine Auflage: Promo-Karten, Turnierpreise und alte Sets wurden deutlich seltener gedruckt als heutige Erweiterungen.
- Keine Nachdrucke: Wird ein Set nachgedruckt, wächst das Angebot, und die Preise können fallen.
- Besonderes Artwork: Illustration Rares, Alternate Arts und Gold Stars sind bei Sammlern besonders beliebt.
- Top-Zustand: Je höher die Grading-Note, desto seltener und teurer wird dieselbe Karte.
Vintage-Karten
Karten aus den ersten Jahren, etwa aus dem Base Set von 1999 oder den Team-Rocket- und Neo-Sets, sind die Klassiker unter den Sammlerstücken. Besonders gefragt ist die 1st Edition, die an einem kleinen Stempel auf der Karte zu erkennen ist. Weil viele dieser Karten damals gespielt und nicht geschützt wurden, sind gut erhaltene Exemplare selten.
Moderne Karten und Sets
Jedes Jahr bringen neue Sets beliebte Karten hervor. Einige davon steigen nach dem Erscheinen stark, andere fallen wieder, sobald die Nachfrage nachlässt oder das Set nachgedruckt wird. Ein Beispiel für ein modernes Set mit hoher Nachfrage ist Evolving Skies von 2021 mit den begehrten Evoli-Entwicklungen.
Japanisch oder Englisch?
Japanische Karten erscheinen früher, gelten oft als besonders sauber verarbeitet und haben eigene Promos, die es auf Englisch nicht gibt. Englische Karten haben dafür den grösseren Markt, weil sie weltweit gesammelt und gespielt werden. Beide Sprachen können gefragt sein, entscheidend ist die einzelne Karte und ihre Seltenheit. Begehrte japanische Promos sind zum Beispiel die Poncho-Wearing-Pikachu-Karten aus den japanischen Pokémon Centern.
Wertvolle und beliebte Stücke aus unserem Sortiment. Die Preise sind variabel und können sich jederzeit ändern:
| Artikel | Art | Preis |
|---|---|---|
| Rayquaza Gold Star 107/107 aus EX Deoxys, PSA 9 | Gegradet, Vintage | CHF 80'000 |
| Call of Legends Booster Display, englisch | Sealed | CHF 65'000 |
| Poncho-Wearing Pikachu Shiny Rayquaza 231/XY-P, PSA 10 | Gegradet, Japan-Promo | CHF 20'000 |
| Sun & Moon Cosmic Eclipse Booster Display, englisch | Sealed | CHF 5'000 |
| Glurak 4/102 aus dem Base Set, 1st Edition, PSA 8 | Gegradet, Vintage | CHF 2'900 |
| Elite Trainer Box Evolving Skies (Nachtara), englisch | Sealed | CHF 900 |
Mehr zu seltenen Karten findest du in Seltene Pokémon-Karten und in unserem Überblick zu den Pokémon-Seltenheitsstufen.
Chancen: Was für Pokémon-Karten als Anlage spricht
- Grosse, weltweite Nachfrage: Pokémon ist eine der erfolgreichsten Marken der Welt, und neue Generationen wachsen mit den Karten auf.
- Knappheit bei alten und seltenen Karten: Gut erhaltene Vintage-Karten und Promos lassen sich nicht nachproduzieren.
- Greifbarer Wert: Du besitzt einen echten Gegenstand, den du anschauen, zeigen und geniessen kannst.
- Freude am Hobby: Selbst wenn der Wert nicht steigt, bleibt dir eine Sammlung, die dir etwas bedeutet.
Risiken: Das solltest du vor dem Kauf wissen
Wo hohe Gewinne möglich sind, gibt es auch hohe Risiken. Diese solltest du kennen, bevor du grössere Beträge in Pokémon-Karten steckst.
Hype, Blasen und Nachdrucke
Während der Pandemie erlebten Sammelkarten einen Boom. Im März 2021 wurden bei PSA so viele Karten eingereicht, dass die Firma mehrere Service-Stufen vorübergehend stoppte (Sports Collectors Digest). Auch 2026 ist die Nachfrage so gross, dass PSA die günstigen Value-Stufen pausiert hat. Nach solchen Phasen fallen viele Preise wieder, besonders bei modernen Produkten.
Dazu kommen Nachdrucke: Im Januar 2025 kündigte The Pokémon Company an, vom stark gefragten Set Prismatic Evolutions so schnell wie möglich mehr Produkte zu drucken (PokéBeach). Mehr Angebot ist gut für Sammler, bedeutet für Anleger aber oft tiefere Preise.
Zustand, Lagerung und Fälschungen
Der Zustand entscheidet über den Preis. Feuchtigkeit, Licht, Druck und ungeeignete Hüllen können Karten und Verpackungen beschädigen, darum gehört die richtige Aufbewahrung zum Investment dazu (Pokémon-Karten richtig aufbewahren). Je teurer ein Produkt ist, desto eher wird es gefälscht. Kaufe wertvolle Karten nur bei vertrauenswürdigen Händlern oder gegradet, und lerne die typischen Merkmale von Fälschungen kennen: So erkennst du gefälschte Pokémon-Karten.
Liquidität und Verkaufskosten
Eine Aktie verkaufst du mit einem Klick zum aktuellen Kurs. Eine Sammelkarte musst du erst passenden Käufern anbieten, und bei teuren Stücken gibt es nur wenige Interessenten. Wer schnell verkaufen muss, verkauft oft unter dem Marktwert. Händler zahlen beim Ankauf weniger als den Verkaufspreis im Laden, weil sie Risiko, Lager und Aufwand tragen, und Marktplätze und Auktionshäuser verlangen Gebühren.
Kein Ertrag, keine Garantie
Pokémon-Karten werfen keinen laufenden Ertrag ab. Der einzige Gewinn entsteht beim Verkauf, und niemand kann garantieren, dass die Nachfrage in zehn Jahren noch gleich gross ist. Vergangene Wertsteigerungen sind keine Garantie für die Zukunft.
Was kostet das Investment wirklich?
Viele rechnen nur mit dem Kaufpreis. Für eine ehrliche Rechnung gehören diese Kosten dazu:
- Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis: Du kaufst zum Verkaufspreis und verkaufst später meist tiefer an einen Händler oder mit Gebühren über einen Marktplatz.
- Grading: über AMAZINGTOYS® aktuell 125 Franken pro Karte plus allfällige Aufpreise von PSA, bei einer Wartezeit von mindestens 120 bis zu 180 Arbeitstagen.
- Zubehör und Lagerung: Sleeves, Toploader, Schutzboxen und ein trockener, dunkler Ort.
- Versand und Versicherung: Teure Stücke solltest du nur versichert verschicken.
- Einfuhr: Bei Käufen im Ausland kommen Mehrwertsteuer, Zoll und Gebühren dazu (mehr dazu weiter unten).
Erst wenn der Wert all diese Kosten übersteigt, verdienst du Geld. Bei günstigen Karten ist das oft nicht der Fall.
So gehst du vor: 7 Regeln für Sammler mit Anlage-Gedanken
- 1. Nur freies Geld einsetzen: Investiere nur Beträge, die du über viele Jahre nicht brauchst und im schlimmsten Fall verlieren kannst.
- 2. Sammle, was du magst: Wenn der Markt fällt, bleibt dir eine Sammlung, die dir trotzdem Freude macht.
- 3. Qualität vor Menge: Eine gefragte Karte in Top-Zustand ist oft die bessere Wahl als viele durchschnittliche Karten.
- 4. Echte Verkaufspreise prüfen: Vergleiche tatsächlich erzielte Preise statt Angebotspreise, zum Beispiel mit den Tools aus unserem Ratgeber Pokémon-Karten Wert ermitteln.
- 5. Belege aufbewahren: Kaufquittungen, Grading-Zertifikate und Fotos helfen beim Wiederverkauf und bei der Versicherung.
- 6. Richtig lagern: Schütze Karten und Boxen vor Licht, Feuchtigkeit und Druck.
- 7. Den Ausstieg planen: Überlege dir schon beim Kauf, wie und wo du später verkaufen würdest.
Tipp
Kaufe nicht im ersten Hype nach einem Release. Die Preise sind dann oft am höchsten und fallen, sobald mehr Ware verfügbar ist.
Wieder verkaufen: Wege und was sie kosten
Früher oder später möchtest du vielleicht verkaufen. Die wichtigsten Wege im Überblick:
- Ankauf beim Händler: schnell und sicher, dafür unter dem Ladenpreis. Im AMAZINGTOYS® Store in Zürich bewertet Thomas Sammlungen und teure Einzelkarten an ausgewählten Samstagen persönlich und zahlt bar oder tauscht gegen Produkte (Ankauf bei AMAZINGTOYS®).
- Marktplätze wie Cardmarket: oft höhere Preise, aber mit Gebühren, Aufwand für Fotos und Versand und dem Risiko von Reklamationen.
- Auktionen: für besonders seltene Stücke, mit Gebühren für Verkäufer und oft auch für Käufer.
- Sammlerbörsen und Tausch: persönlich und ohne Versand, aber mit begrenzter Reichweite.
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- Pokémon-, Magic-, One-Piece- und Yu-Gi-Oh!-Karten verkaufen oder eintauschen
- Bewertung vom Profi, garantiert fairer Preis
- Bulk, Sealed, Einzelkarten und ganze Sammlungen

Schweiz: Steuern, Zoll und Versicherung
Für Sammler in der Schweiz gibt es ein paar Besonderheiten. Die folgenden Punkte sind allgemeine Informationen und keine Steuer- oder Rechtsberatung.
Steuern
Kapitalgewinne aus dem Verkauf von Privatvermögen sind in der Schweiz grundsätzlich steuerfrei, so steht es für die Bundessteuer in Art. 16 Abs. 3 DBG. Wer aber systematisch und in grossem Stil kauft und verkauft, kann als gewerbsmässiger Händler gelten, und dann sind die Gewinne als Einkommen steuerbar. Wertvolle Sammlungen können ausserdem beim Vermögen zu deklarieren sein. Bei grösseren Beständen lohnt sich der Rat einer Steuerfachperson.
Zoll und Mehrwertsteuer beim Kauf im Ausland
Bestellst du Karten oder Boxen im Ausland, fällt bei der Einfuhr die Mehrwertsteuer von 8,1 % an. Steuerbeträge bis 5 Franken werden nicht erhoben, das entspricht einer Bemessungsgrundlage von 62 Franken. Dazu kommen Zollabgaben nach Gewicht und die Gebühren der Post oder des Kurierdienstes für die Verzollung (BAZG). Rechne diese Kosten beim Preisvergleich mit ein.
Versicherung
Eine wertvolle Sammlung ist in der Hausratversicherung oft nur bis zu einer bestimmten Summe gedeckt. Frag bei deiner Versicherung nach, ob eine Zusatzdeckung für Wertsachen sinnvoll ist, und dokumentiere deine Sammlung mit Fotos und Belegen.
Fazit: Hobby mit Wertpotenzial, kein Ersatz für den Sparplan
Pokémon-Karten können eine spannende Ergänzung sein, besonders gegradete Top-Karten, gefragte Vintage-Stücke und originalverpackte Sealed-Produkte. Sie bleiben aber eine spekulative Sachanlage ohne laufenden Ertrag, mit Kosten und Risiken. Wer mit Freude sammelt, sich gut informiert und nur freies Geld einsetzt, hat die besten Chancen, dass sich die Sammlung auch finanziell lohnt. Einen breit gestreuten Sparplan ersetzen Karten aber nicht.
Hinweis
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information. Er ist keine Anlageempfehlung und keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Bei den erwähnten Produkten handelt es sich um Spielzeug, Sammelkarten und Trading Cards, nicht um Finanzprodukte. Preise sind variabel und können jederzeit steigen oder fallen, vergangene Preise sind keine Garantie für künftige Wertentwicklungen. AMAZINGTOYS® verkauft und kauft die hier erwähnten Produkte.
Häufig gestellte Fragen
Sie können es sein, sind aber spekulativ. Gut erhaltene, seltene und gefragte Karten sowie originalverpackte Produkte haben in der Vergangenheit teils stark an Wert gewonnen. Es gibt jedoch keine Garantie und keinen laufenden Ertrag, und beim Wiederverkauf fallen Kosten an. Setze nur Geld ein, das du lange nicht brauchst.
Das kann niemand sicher vorhersagen. Gefragt sind oft beliebte Pokémon wie Glurak, Pikachu oder die Evoli-Entwicklungen, Karten mit kleiner Auflage wie Promos und alte Sets, besonderes Artwork und Karten in Top-Zustand. Nachdrucke können die Preise moderner Sets dagegen drücken.
Originalverpackte Displays können nach dem Produktionsende knapper und teurer werden, weil viele davon geöffnet werden. Das dauert aber oft Jahre und braucht Platz und eine trockene, sichere Lagerung. Bei stark nachgedruckten Sets ist der Effekt kleiner.
Gegradete Karten haben einen dokumentierten Zustand und sind besser geschützt, das macht sie für Käufer vertrauenswürdiger. Grading kostet aber Geld und Zeit und lohnt sich vor allem bei Karten, die mit hoher Note deutlich mehr wert sind.
Am schnellsten geht es über den Ankauf bei einem Händler. Den höchsten Preis erzielst du oft über Marktplätze oder Auktionen, dafür mit Gebühren und Aufwand. Im AMAZINGTOYS® Store in Zürich bewerten wir Sammlungen und teure Einzelkarten an ausgewählten Samstagen persönlich.
Private Kapitalgewinne sind in der Schweiz grundsätzlich steuerfrei. Wer jedoch gewerbsmässig mit Karten handelt, muss Gewinne als Einkommen versteuern, und wertvolle Sammlungen können beim Vermögen zu deklarieren sein. Bei grösseren Beständen hilft eine Steuerfachperson weiter.

















